Mittwoch, 4. Februar 2009,
15.00 Uhr bis 18.30 Uhr,
Rathaus der Freien
Hansestadt Bremen,
Obere Rathaushalle

  • Schirmherrschaft
    Frau Senatorin
    Ingelore Rosenkötter,
    Senatorin für Arbeit, Frauen,
    Gesundheit, Jugend und
    Soziales, Contrescarpe 72,
    28195 Bremen
  • Moderation
    Christine Kostrzewa,
    freie Journalistin,
    Schwerpunktthema
    Brustkrebsdiagnostik
    und -behandlung

    Christine Kostrzewa

Informierte Entscheidungsfindung am Beispiel Brustkrebs

Sehr geehrte Damen und Herren,

täglich treffen wir eine Reihe von Entscheidungen. In der Ausein­ander­setzung mit Entscheidungsmöglichkeiten greifen wir dabei auf Informationen zurück, die es uns ermöglichen, die individuell beste Wahl zu treffen.

Gerade bei Fragen rund um die eigene Gesundheit sind Entscheidungen wichtig und immer mehr Menschen haben den Anspruch, hier Verantwortung zu übernehmen.
Eine individuell richtige Entscheidungsfindung ist oftmals sehr anspruchsvoll, da die Konfrontation mit einer Diagnose wie z. B. Brustkrebs die Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigen kann. Zwar gibt es heute eine Fülle von Informationen rund um die Erkrankung, doch deren Qualität und zeitgerechte Verfügbarkeit sind nicht immer geeignet, um den individuell richtigen Weg zu finden.

Cover Brustkrebs - Was nun?Der erste Film mit dem Titel „Brustkrebs – was nun?“ richtet sich an Frauen, die die Erst­diagnose Brustkrebs erleben. Jährlich er­kranken etwa 60.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Viele können heute geheilt werden. Die Frauen aber, die wieder­erkranken und Metastasen bekommen, haben Angst.

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Ein Interview mit betroffenen Frauen zeigt die Ängste und Emotionen die, die Diagnose Krebs hervorruft